Wir sind amo/Debus: Asphalt, Naturstein und mehr.
Asphalt, Naturstein und mehr – Die amo/Debus Gruppe ist Partner für Baustoffe und Baustofflogistik. Mit unserem Hauptsitz im oberfränkischen Untersiemau bei Coburg und mehr als 20 Standorten bietet unser 1946 gegründetes Familienunternehmen in den Regionen Nordbayern, Thüringen und Sachsen ein breites Produkt- und Dienstleistungsportfolio.
1946
Gründung der Firma Debus + Dinkel mit Sitz in Untersiemau/Coburg durch Arno Debus mit seinem Vater Hermann und seinem Schwiegervater Alfred Dinkel. Das Transportunternehmen mit einem LKW spezialisierte sich in der Nachkriegszeit auf Güter- und dann auf Schüttguttransporte.
1949
Ergänzung des Tätigkeitsfeldes durch eine Natursteinproduktion mit dem ersten Kalksteinbetrieb in Lahm/Lichtenfels.
1953
Erschließung des heutigen Firmengeländes der amo/Debus Gruppe in Untersiemau/Coburg und Bau einer Werkstatt mit Büro.
1956
Bau des ersten Schotterwerkes im Kalksteinbetrieb Oberlangheim/Lichtenfels mit einer Vorbrecherleistung von 25 to/Bh.
1964
Mit der Inbetriebnahme des Asphaltwerkes in Großheirath/Coburg wurde ein weiterer Kernbereich der amo/Debus Gruppe gegründet.
1965
Errichtung eines Asphaltlabors am Standort Großheirath/Coburg.
1970
Aufschluss des Natursteinwerkes Serkendorf/Lichtenfels, der heutige Standort der Debus Naturstein GmbH & Co. KG.
1971
Gründung der Asphalt-Mischwerke Oberfranken GmbH & Co. KG mit Sitz in Untersiemau, der heutigen amo-Asphalt GmbH & Co. KG, mit dem Asphaltwerk Serkendorf/Lichtenfels.
1975
Kauf der ersten Bitumentankzüge zur Versorgung unserer Asphaltwerke.
1976
Eintritt von Hans Ullrich Debus in die Unternehmung.
1980
Der Kauf des Diabas Betriebes in Köditz/Hof, der 1982 in die neu gegründeten Hartsteinwerke Hof GmbH übergeht. Ebenso erfolgt der Erwerb des Asphaltwerkes Hof durch die amo Asphalt-Mischwerke Oberfranken.
1990
Gründung der MBG-Baustoff-Gesellschaft mbH mit Sitz in Zwickau, später in Triptis, eine Tochergesellschaft der amo-Asphalt GmbH & Co. KG, die in den Bundesländern Thüringen und Sachsen verschiedene Asphaltwerke betreibt.
1991
Die Gründung der Voigtsgrüner Asphalt-Mischwerke GmbH & Co. KG Hirschfeld mit Sitz und einem Asphaltwerk in Hirschfeld/Zwickau erfolgt mit 5 Gesellschaftern.
1991
Gründung der AMZ-Asphaltmischwerk Zella-Mehlis GmbH mit Sitz und einem Asphaltwerk in Zella-Mehlis.
1991
Übernahme der Hartsteinwerk Hüttengrund GmbH mit dem Grauwacke-Tagebau Hüttengrund/Sonneberg, ein ehemaliger Betriebsteil der VEB Naturstein- und Mineralwerke Thüringen.
1992
Erwerb der Geschäftsanteile der RT Recycling- und Aufbereitungs-GmbH & Co. KG Thüringen mit einer Muschelkalk-Lagerstätte in Großliebringen/Ilmkreis in Thüringen.
1994
Anbau unseres heutigen Verwaltungsgebäudes am Standort Untersiemau/Coburg.
1998
Gründung der WNS Werra Naturstein GmbH & Co. KG mit Sitz in Crock/Hildburghausen mit zwei Muschelkalk-Vorkommen.
2005
Erwerb des Gütesiegels "Sicher mit System" im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz der BG RCI.
2009
Übernahme der MaKiBa Baustoffe GmbH & Co. KG mit dem Asphaltwerk in Chemnitz, der heutigen CAG Chemnitz-Asphalt-Gesellschaft mbH & Co. KG.
2010
Erwerb des Kalksteintagebaus Lohma/Blankenhain durch die RT Recycling- und Aufbereitungs-GmbH & Co.KG Thüringen.
2012
Gründung der MBC Mülsener Bauchemie GmbH mit Sitz in Mülsen/Zwickau zur Entwicklung und dem Vertrieb von Gummimehlen und Gummigranulaten als Zusatzstoff zur Modifizierung von Asphalt und Bitumen.
2013
Gründung der Debus Schiefer GmbH mit Sitz in Lehesten/Thüringen und Erwerb des Schiefertagebaus Schmiedebach.
2015
Bau und Inbetriebnahme einer Produktionsanlage im Werk Schmiedebach zur Herstellung von Gesteinskörnungen für die Dachbahnenindustrie.
2017
Übernahme der Geschäftsanteile der MWS Mischwerk Saalfeld GmbH + Co Kommanditgesellschaft mit Sitz in Wöhlsdorf/Saalfeld in Thüringen und dem Asphaltwerk Saalfeld.
2019
Gründung der Schüttgutlogistik SDV Logistik GmbH & Co. KG mit Sitz in Berg/Hof.
2021
Beteiligung an der Natursteine Fahsel GmbH mit Sitz in Bockau/Erzgebirge mit einem Granit-Tagebau.